Federgraph 2026

Zuletzt aktualisiert am 03.06.2026.

Vorschau mit Farbauswahl

Es gibt was Neues:

Und zwar eine Angular App, die im Browser läuft, und die einen 3D-Viewer für die Figur enthält. Es ist dort auch möglich, verschiedene Farben für die Schichten auszuwählen, und vorab zu begutachten.

Federgraph Preview App

Verbesserung der Ausgabe

Weiterhin wurden Optimierungen durchgeführt:

Die Angelegenheit mit Unique Vertices wird zusammen mit der Beleuchtung verwendet. Dabei geht es darum, dass die berechnete Normale für die Simulation der Beleuchtung zum Vertice gehört. Der Shader-Code, der zur Darstellung am Bildschirm verwendet wird, arbeitet damit. Wenn nun zwei benachbarte Dreiecke einen Vertice gemeinsam verwenden, dann gibt es Probleme immer dann, wenn die benachbarten Dreiecke eine große Abweichung der Flächen-Normalen haben, was bei den Kanten der Fall ist.

Beispiel Würfel: Er hat 8 Vertices, und 6 Flächen. Wenn das Mesh ausgegeben werden soll, optimiert für 3D-Druck, dann sollte das Mesh ein Manifold sein und nur 8 Vertices aufweisen. Wenn aber das Mesh am Bildschirm gerendert werden soll, mit 12 Dreiecken, dann sollte jede Ecke zweimal dupliziert werden, damit jedes Dreieck mit einem Vertex verbunden werden kann, der auch die korrekt angegebene Normale hat. Es werden also 24 Vertices benötigt, und zwar nur wegen der Beleuchtung.

Das reaktivierte Unique-Vertices feature dient dazu, eine Teilmenge der Vertices zu vervielfältigen, so dass, bei Vorhandensein von Lichtquellen, die Ausgabe am Bildschirm scharfe Kanten hat. Dies ist insbesondere wünschenswert, weil die Optimierung der Kanten ein wesentliches Feature der Federgraph Anwendung darstellt, die auch entsprechend zur Geltung kommen soll, bei der Darstellung am Bildschirm. Aber nicht bei der Ausgabe der Mesh-Daten für den 3D-Druck!

Federgraph Redux

Die Entwicklung des Programs ist im Prinzip abgeschlossen, jedenfalls besteht keine Absicht, weitere Features hinzuzufügen. Es gibt zwei aktuelle Zweige. Der eine Zweig beinhaltet das Programm, mit dem die Form der Figur verändert werden kann. Der andere Zweig beinhaltet ein Programm, welches die Form der Figur nicht verändert, aber Erweiterungen nur für diesen Spezialfall enthält. Die beiden Zweige lassen sich nicht vereinigen, sollten sich also nicht im gleichen Repository befinden.

In beiden Zweigen gibt es Varianten, bei denen jeweils verschiedene Features entfernt wurden. Eine minimale Anwendung kann man erhalten, indem alle verzichtbaren Features schrittweise entfernt werden. Die Reihenfolge der Schritte kann dabei variabel sein, wurde aber zum Glück schon festgelegt. Längs des Weges ergeben sich Wegpunkte, mit Bedeutung. Zum Beispiel die mobile Anwendung, oder die veröffentlichte mobile Anwendung, mit noch weniger Features. Diese wichtigen reduzierten Anwendungen sollen als Commit im Repository auftauchen, und als potentielle Verzweigungspunkte zur Verfügung stehen.

Dabei gelten die folgenden internen Bezeichnungen:

Einige Wegpunkte bei der Reduktion von FC91:

Hier anschließend wird der Bogen geschlossen zur minimalen Variante. Die folgende Liste sollte von unten nach oben gelesen werden:

Es wird noch überlegt, welche Anwendung als Head erscheinen soll. Es wird noch überlegt, welche permanenten Branches es geben soll. Es wird noch überlegt, ob es überhaupt veröffentlicht werden soll. Das Projekt wurde noch nicht and die KI übergeben. Es fummelt noch immer jemand persönlich daran herum. Jedoch gewinnt das Projekt an Struktur. Land ist in Sicht.

Federgraph Repo

Man denke sich ein Git-Repository, welches bleibt. Es wird mit den Redux-Schritten aufgebaut, in umgekehrter Reihenfolge. Wahrscheinlich ist es nicht sinnvoll, alles in ein einziges Repo zu packen. Eventuell wird man es aber doch alles in nur ein Repository packen.

Die bisherige Historie geht dabei verloren, bzw. ist im neu zu erstellenden Repo nicht enthalten.

Federgraph Buchprojekt

Die einzelnen Schritte beim Aufbau des einen Repositories, beginnend bei der minimalen Anwendung, müssen erläutert werden. Daraus ergibt sich der Inhalt eines Buches. Es wird zugleich ein Bilderbuch sein, da gute Bilder vorhanden sind.

Figur im Schaufenster

Federgraph, die Figur, soll im Einzelhandel verkauft werden, zunächst in zwei Größen:

Wer einen Laden mit Schaufenster hat, kann sich bewerben.

Die Figur soll die Blicke der Laufkundschaft auf sich ziehen. Ein Sonderangebot könnte neben der Figur platziert werden, soweit die Idee. Wenn sich jemand für die Figur im Schaufenster interessiert, anstatt für das Sonderangebot, kann die Figur auch direkt verkauft und Nachschub bestellt werden, so der Plan.

Die Figur, in verschiedenen Farbvarianten, kann mit Ständer ausgeliefert werden.

Figur bei TikTok

Federgraph in its capacity as influencer goes viral! Jedenfalls für seine Verhältnisse. Und zwar mit dem Video, welches zeigt, wie die Figur auf einem A1 gedruckt wird.

Die About-Seite enthält einen Link zum ‘sozialen Netzwerk’.

Andere Materialien

PETG anstelle von PLA?

Oder zum Beispiel ein Holzkörper als Ausgangspunkt, der aus verschiedenfarbigen Hölzern zusammengeleimt wird? Die Figur könnte dann auch größer sein.

Oder Aluminium. Und dann Fräsen statt Drucken?

Bzw. die Figur aus Bronze gießen?

Goldschmiede aufgepasst

Die Figur lässt sich problemlos drucken. Allerding, und das ist normal und gut, hat der Slicer die Kanten verändert. Zum Beispiel ist die scharfe Linie entlang der Y-Achse keine exakt gerade Linie mehr, sondern fällt am Rande etwas ab. Dort werden die letzten Schichten einfach wegoptimiert, da sie zu dünn sind. Das funktioniert automatisch und ist fertigungstechnisch bedingt. Es ist ok, dass man sieht, wie ein Teil gefertigt wurde.

Nun könnte man aber darauf verzichten, die letzten Schichten (nicht) zu drucken, und dafür ein extra Bauteil aufsetzen, welches anders gefertigt wird, mit den Kanten intakt, und natürlich vergoldet.

Und damit zurück zur Hauptsache: Wichtig ist, das die Figur im Schaufenster steht.